1 Jul 15

Diagnose: Fehlendes Dokumentenmanagement

Diagnose: Fehlendes Dokumentenmanagement

Die meisten Krankenhäuser, Kliniken und Pflegeeinrichtungen leiden unter denselben Symptomen: Kosten müssen gesenkt werden, ohne zu Lasten von Patienten oder Personal zu gehen. Eine oft übersehende Behandlungsmöglichkeit: Eine Optimierung des Dokumentenmanagement.

Dokumentenmanagement erleichtert die Diagnoseprozesse

Die meisten Krankenhäuser, Kliniken und Pflegeeinrichtungen leiden unter denselben Symptomen: Kosten müssen gesenkt werden, ohne zu Lasten von Patienten oder Personal zu gehen. Eine oft übersehende Behandlungsmöglichkeit: Eine Optimierung des Dokumentenmanagement.

Von der Aufnahme über die Behandlung bis hin zur Abrechnung: Das richtige Erfassen sowie die schnelle Verarbeitung von Patientendaten bildet die Grundlage für alle weiteren Tätigkeiten, die direkt und indirekt mit einem Patienten in Verbindung stehen. Sei es bei der medizinischen Betreuung oder im verwaltungstechnischen Bereich. Laut Marc Brudzinski, Business Development Manager bei KYOCERA Document Solutions, ist das Potenzial entsprechend hoch, mit einer Optimierung der Dokumentenprozesse Behandlungsabläufe zu verbessern und gleichzeitig die Kosten in diesem Bereich zu senken.

Bewusstein fehlt

Brudzinski: „Viele Einrichtungen sind sich nicht darüber bewusst, welche Erfolge man mit einem optimierten Dokumentenmanagement erzielen kann. Angefangen bei der Konsolidierung oder Modernisierung der bestehen Drucker- und Kopierer-Infrastruktur bis hin zum Einsatz gezielter Softwarelösungen, mit denen sich der Klinikalltag vereinfachen lässt.“ Als Beispiel nennt Brudzinski die Elektronische Patientenakte (EPA). Jeder Patient erhält bei der Aufnahme einen entsprechenden Barcode. Der behandelnde Arzt oder die Pflegekraft müssen am Multifunktionssystem nur den Code eingeben und den Scanprozess starten: Die Unterlagen werden automatisch in die EPA überführt. Für den Patienten hat dies den Vorteil, dass sich jeder Arzt immer und überall informieren bzw. an eine schon begonnene Behandlung anknüpfen kann.

Scan-To-PACS

Auch die Lösung Scan-to-PACS baut auf diesem Prinzip auf: Papierbasierte Patienteninformationen, wie Röntgenbilder oder MRT-Befunde, lassen sich mittels der Software direkt in digitale Bildmanagement- und Kommunikationssysteme, sogenannte PACS, einbinden. PACS werden bereits in zahlreichen Einrichtungen eingesetzt, um einen stationsübergreifenden Austausch von Behandlungsinformationen zu ermöglichen. Die Einbindung von papierbasierten Dokumenten wie Behandlungsanweisungen oder Diagnosebefunden waren bisher nicht ohne weiteres möglich: Röntgenbilder mussten erst aufwändig produziert und dann im Haus verteilt werden. Mit Scan-to-PACS liegen diese Dokumente sofort im Krankenhaus-Netzwerk bereit. „Mit der EPA bzw. Scan-to-PACS lassen sich Fehler bei der Erfassung von Patientendaten vermeiden, die Behandlungszeit verkürzen und somit auch die Mitarbeiter entlasten. Es kann sich daher für Krankenhäuser oder Kliniken durchaus lohnen, ihre Dokumentenmanagement zu therapieren“, so Brudzinski.

Passend dazu unser kostenloses E-Book zum Thema:

"AUF GRÜNEM FUSS LEBEN: WEGE ZU EINER AUSGEGLICHENEN CO2-BILANZ FÜR UNTERNEHMEN"

Copyright 2017 KYOCERA Document Solutions Deutschland | All Rights Reserved | Impressum | Datenschutz