Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf die Wissensarbeit? Wie müssen Büro- und Arbeitsumgebungen gestaltet sein? Diese Fragen rücken für die meisten Unternehmen immer mehr in den Fokus. Das Fraunhofer IAO sucht im Rahmen des Verbundforschungsprojekts OFFICE 21 nach Antworten. Dabei möchte man gemeinsam mit KYOCERA auch wissen, wie sich Dokumentenprozesse verändern und welche Rolle vor allem  digitale Dokumente hier spielen.

Der rasante Technologiewandel hat in den vergangenen Jahren Wissens- und Büroarbeit grundlegend verändert. Mit der zunehmenden Flexibilisierung und Entgrenzung von Arbeit steigen aber auch die Anforderungen an die Gestaltung von Büroarbeit. Wie müssen daher moderne Büros gestaltet sein? Und: Was bedeutet dies für Informations- und Dokumentenprozesse?

Hier setzt die Arbeit des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) an. Im Rahmen des Verbundforschungsprojekts OFFICE 21 werfen verschiedene Partner aus der Wirtschaft einen Blick auf die Arbeit der Zukunft. Darunter auch KYOCERA Document Solutions Deutschland.

Papier vs. digitale Dokumente

Gemeinsam möchte man herausfinden, welche Rolle digitale Dokumente im Büro der Zukunft spielen. Dabei geht es auch um die Frage, wie Informationsprozesse gestaltet sein müssen. um den Anforderungen von Büroangestellten in Zukunft gerecht zu werden. „Arbeit wird zunehmend mulitlokal. Das bedeutet, das Informationen weniger auf Papier als vielmehr digital zur Verfügung stehen“, erklärt Dr. Stefan Rief, Teamleiter Workspace Innovation bei Fraunhofer IAO. Welche Rolle digitale Dokumente heute bereits spielen und was sich daraus aus für die Zukunft ableiten lässt, verrät unsere Projektreportage aus dem OFFICE 21.

Sicherheit im Fokus: KYOCERA Net Manager

Ein wesentlicher Punkt bei der flexiblen Arbeit ist das Thema Sicherheit. Hier bietet KYOCERA mit dem KYOCERA Net Manager eine serverbasierte Anwendung mit denen sich sensible Dokumente schützen lassen. Wesentlich für die Dokumentensicherheit ist die Print&Follow-Funktionalität: Die Dokumente werden zentral gespeichert und können dann – gesichert durch Login – von  verschiedenen Ausgabegeräten abgerufen werden. Ferner vereinfacht die Lösung die Dokumentenprozesse und hilft, die Output-Kosten zu reduzieren.