Moderne und flexible Dokumentenprozesse: Das war das Ziel der Kreisverwaltung Wetterau. Wie man hierbei vorgegangen ist, verrät unsere Best-Practicereportage. 

Mit einer Fläche von 1.100 Quadratkilometern ist der Wetteraukreis einer der größten Landkreise in Hessen. Nördlich von Frankfurt gelegen, ist er in den vergangenen drei Jahrzehnten zu einem wichtigen Gewerbestandort der Region geworden, an dem über 300.000 Menschen leben. Für die Belange der Bürger ist die Kreisverwaltung mit über 1.200 Mitarbeitern verantwortlich. Damit diese ihrer Arbeit optimal nachgehen können, wurde bereits 2004 unter strategischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten die IT in den Eigenbetrieb Informationstechnologie (WEBIT) überführt. Die WEBIT hat dabei die Aufgabe, die IT-Infrastruktur für die Kreisverwaltung sowie für das angeschlossene Gesundheitszentrum Wetterau, zu dem sieben Krankenhäuser sowie vier medizinische Versorgungszentren gehören, bereitzustellen.

Flexible Dokumentenprozesse

Um die IT-Prozesse möglichst effizient und kostengünstig zu gestalten, setzte die Kreisverwaltung Wetterau ein Innovationsprojekt namens ATLAS NG auf. Im Rahmen dieses Projekts wurden Thin-Clients eingesetzt, durch die alle Arbeitsplätze inklusive sämtlicher Dienste sowie Anwendungen virtualisiert auf dem Server abgebildet werden. Dadurch wurden Ausfallzeiten sowie der Administrationsaufwand minimiert.

Bei der Umsetzung entschloss sich WEBIT für das Konzept der Weinrich Gruppe. Dieses sah zum einen die Modernisierung des Systemparks durch KYOCERA-Multifunktionssysteme vor sowie die Installation der Print-&-Follow-Lösung SequiMe vor. Mitarbeiter haben so die Möglichkeit, sich über ihren Dienstausweis an den Systemen zu authentifizieren und so auf die Druck-, Scan- und Kopierfunktionen zuzugreifen. Auf diese Weise wurde nicht nur die Diese verbesserte nicht nur die Dokumentensicherheit und die Verfügbarkeit der Druck- und Multifunktionssysteme, sondern vereinfacht auch die Administration der Flotte.